Strategie- und Interimsmanagement

Die GGU-IC berät Unternehmen bei der Optimierung der Leistungsfähigkeit von Niederlassungen.

Es werden Konzepte für die detaillierte Projektdurchführung auf der Basis von Strukturanalysen erstellt und Bedarfspläne mit Handlungsempfehlungen zur Umsetzung entwickelt.

Schritte in der Optimierungsstrategie

  • Durchführung einer IST- Aufnahme in der Niederlassung
  • Erarbeitung einer Strukturanalyse auf der Basis der IST- Aufnahme- Ergebnisse
  • Bewertung der Strukturanalyse- Ergebnisse
  • Erarbeitung eines Bedarfsplanes für die Niederlassung
  • Formulierung von Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Niederlassung
  • Erarbeitung eines Umsetzungsplanes für die Niederlassung
  • Durchführung des Umsetzungsplanes durch Firmenpersonal oder mit externer Unterstützung

Auf Wunsch übernimmt die GGU-IC in einem denkbaren Reorganisations-Szenario auch die Aufgaben des Interimsmanagements für einen definierten Zeitraum.

  • Hierbei bildet häufig ein schlüssiges Optimierungskonzept mit dem daraus entwickelten Umsetzungsplan die Grundlage für das Interimsmanagement.
  • Die daraus abgeleiteten Anforderungen an den Interimsmanager werden im Wesentlichen durch die Firmenstruktur in der Zentrale und der betroffenen Niederlassung definiert.
  • Diese Anforderungen muss der Interimsmanager individuell und detailliert in fachlicher und personeller Konsequenz mit der Unternehmensführung im Vorfeld festlegen.
  • Danach sollte der Handlungsrahmen und die Kompetenz des Interimsmanagers klar definiert und abgegrenzt werden.
  • Nach der Festlegung des zeitlichen Rahmens für das Interimsmanagement kann mit der Arbeit begonnen werden.
  • Die GGU-IC berichtet gemäß Absprache regelmäßig an eine vorher benannte Führungskraft über den kontinuierlichen Verlauf der Aktivitäten.
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